Mitglieder

AiNT GmbH

Dr. rer. nat. John Kettler

Cockerillstraße 100

52222 Stolberg (Rheinland)

Tel: +49 2402 12750 5111

Fax: +49 2402 12750 5500

E-Mail: kettler@nuclear-training.de

www.nuclear-training.de     

AiNT wurde im Jahr 2011 mit dem Unternehmensgegenstand der Aus- und Fortbildung auf dem Gebiet der Kerntechnik gegründet. Seitdem haben sich die Geschäftstätigkeiten des Unternehmens stark diversifiziert und weiterentwickelt. Neben kerntechnischen Ingenieur- und Beratungsleistungen im Beriech des Reststoff- und Abfallmanagements radioaktiver Stoffe hat sich seit 2013 die Herstellung von Messanlagen als primärer Unternehmensgegenstand herausgebildet. Im Frühjahr 2018 arbeitet ein interdisziplinäres Team von 14 Mitarbeiter/-innen an der Entwicklung, dem Bau und dem Betrieb von innovativen Messanlage auf Basis der PGNAA (Prompte-Gamma-Neutronenaktivierungsanalyse). Neben den Messanlagen entwickelt das Team von AiNT eigene Softwareprodukte für die automatische Auswertung und Dokumentation der Messergebnisse sowie die Steuerung der Messanlagen. In einem aktuellen F&E-Projekt wird eine Messanlage zur zerstörungsfreien Bestimmung von Reststoffen bzw. Altlasten für die Umweltanalytik entwickelt und im AiNT eigenen Technikum aufgebaut sowie getestet. Anhand dieser Messanlagen können Machbarkeitsstudien für die Entwicklung innovativer Mess- und Sortieranlagen zur Rohstoffrückgewinnung gewonnen werden.


AKW Apparate+Verfahren GmbH

Dienhof 26

92242 Hirschau

Tel: +49 9622 7039-0

Fax: +49 9622 7039-376

E-mail: akwauv@akwauv.com

www.akwauv.com

AKW Apparate + Verfahren GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen in Privatbesitz mit Fokus auf Verfahrenstechnik, Apparate & Aggregate sowie Anlagenbau, Engineering und Service. Das Unternehmen ist Spezialist für den schlüsselfertigen Bau von Anlagen zur Industriesand- und Mineralienaufbereitung sowie im Bereich Umwelttechnik (Bodenwäsche, Aufbereitung von Kanalspülsanden und Straßenkehricht). Durch Innovationen hat sich die Firma seit Gründung im Jahr 1963 zu einem global operierenden Unternehmen mit Büros in Kiel, Moskau, Shanghai, Sao Paulo, Dubai und der Firmenzentrale in Hirschau (Bayern) etabliert und bietet mehr als 90 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz. Zudem möchte das Unternehmen eine Apparatur zur Gewinnung von Sand aus trockenen Baumischabfällen <1-2mm weiter entwickeln.


AMEPA GmbH

Karl-Carstens-Str. 12

52146 Würselen

Tel: +49 2405 40808-0

Fax: +49 2405 40808-44

E-Mail: info@amepa.de

www.amepa.de

Die AMEPA GmbH entwickelt und realisiert innovative Messtechnik seit ihrer Gründung als „Spin-off“ der RWTH Aachen University im Jahr 1984. Sie etablierte neben einem Qualitätssicherungssystem zur Detektion von Schlacke im Stahlerzeugungsprozess Messsysteme zur Ölfilm- Rauheits - und Welligkeitsmessung für Produkte in Walzwerken und der Automobilindustrie. Diese Messtechnikkompetenz AMEPAs findet auch ihren Einsatz in der Recyclingindustrie. Sehr erfolgreiche Projekte, wie die Identifizierung von Kunststoff- und Teppichbodenoberflächen durch Infrarotabsorption unterstreichen AMEPAs Anspruch durch Innovationsstärke Marktführer zu sein. Über 60 Mitarbeiter/Innen im Stammhaus Würselen bilden die Grundlage für ein globales Vertriebs- und Servicenetz. Als Mitglied des RecyKon-Netzwerksfreut sich das Unternehmen auf neue Impulse.


Dr. Laure Plasmatechnologie GmbH

Dr. Stefan Laure

Schwanenstraße 12

70329 Stuttgart

Tel: +49 711420-6155

Fax: +49 711420-4829

E-Mail: stefan.laure@laure-plasma.de

www.laure-plasma.de

Die Dr. Laure Plasmatechnologie GmbH beschäftigt 5 Mitarbeiter und entwickelt, baut und vertreibt Verfahren zur plasmagestützten Oberflächenbeschichtung. Neben der Optimierung bekannter Beschichtungen und -verfahren wird intensiv an der Entwicklung neuer Schichtsysteme gearbeitet. Als Technologien werden die Hochfrequenz-, Lichtbogen- sowie Mikrowellenplasmen verwendet. Anwendungen liegen in der Bor-, Tantal-, Aluminium-, Molybdän- oder Wolframbeschichtung sowie in der Beschichtung von Solarthermieanlagen und der Gewinnung von Silizium. Ein Verfahren um aus alten Solarzellen neues Silizium zu gewinnen, die Gewinnung von Bor, seltenen Erden oder das schwierige Titan-recycling sollen durch Entwicklungsprojekte mit Plasmatechnologien hochwertig gewonnen werden.


ENERSYS Gesellschaft
für Energiesysteme mbH

Dr. Rainer Gottschalk

Haldenstr. 9

78166 Donaueschingen

Tel: +49 771 8379 0-10

Fax: +49 771 8379 0-99

E-Mail: abc@enersys.de

www.enersys.com

Die ENERSYS Gesellschaft für Energiesysteme mbH wurde 1996 in Donaueschingen gegründet und verfügt über langjährige Erfahrung bei der Entwicklung, Planung, Bau und Betrieb von Erneuerbaren Energie- und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Schwerpunkt bei den Erneuerbaren Energien lag bei den Bioenergien, hier insbesondere Holz und in den letzten 17 Jahren beim Biogas. ENERSYS hat viel Knowhow bei der Weiterentwicklung von kleinen und mittleren verbrennungs-motorischen BHKWs sowie landwirtschaftlichen und industriellen Biogasanlagen auf der Basis nachwachsender Rohstoffe und industrieller Reststoffe, z.B. Monovergärung gewerblicher Speisereste. So wurde eine hocheffiziente und nachhaltige Biogasanlage mit Aufbereitung zu Biomethan, Einspeisung ins öffentliche Gasnetz sowie Nutzung in einem eigenen als auch in fremden Klein-BHKWs entlang der kompletten Wertschöpfungskette entwickelt, geplant, betrieben und schließlich verkauft. Nun wird ENERSYS in eine neue Zukunft gehen und seine umfangreichen Erfahrungen in Form von Beratung und Projektentwicklung in nachhaltige Zukunftslösungen einbringen. Im Netzwerk soll ein neues Verfahren zur Optimierung der Verwertung von agrarischen und industriellen Bio-Reststoffen entwickelt werden. Zudem wird über das Netzwerk „RecyKon“ nach geeigneten Kooperationspartnern gesucht sowie die Durchführung der Pilotanlage und der anschließenden Vermarktung vorangetrieben.


Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP

Dr. Sebastian Dittrich

Fraunhoferstr. 10

83626 Valley

Tel: +49 8024 643-209

Fax: +49 8024 643-366

E-Mail: sebastian.dittrich@ibp.fraunhofer.de

www.ibp.fraunhofer.de

Die Aufgaben des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP konzentrieren sich auf Forschung, Entwicklung, Prüfung, Demonstration und Beratung auf den Gebieten der Bauphysik. Im Netzwerk wird die Abteilung „Mineralische Werkstoffe und Baustoffrecycling“ maßgeblich vertreten sein. Diese legt einen großen Fokus auf die Aufbereitung und Verwertung von Baustoffrestmassen und anderen werthaltigen Stoffströmen aus industrieller Produktion. Weitere Themenfelder sind Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit im Bau. Dabei können am Fraunhofer IBP sämtliche Schritte von der Aufbereitung über die Rückgewinnung bis hin zur Produktion neuer Produkte mit einer umfassenden Analytik durchgeführt und überwacht werden. Mögliche Projektthemen wären u.a. innovativen Baustoffen aus Sekundärrohstoffen sowie das Bauschuttrecycling, bspw. die bisher nicht nutzbaren Feinfraktionen.


Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbH

Steffen Johner

Graf von Soden Str. 7

73527 Schwäbisch Gmünd

Tel: +49 7174 2711-0

E-Mail: steffen.johner@goa-online.de

www.goa-online.de

Die Gesellschaft im Ostalbkreis wurde 1992 gegründet und entwickelte sich zum großen mittelständigen Entsorger und zählt heute mit ca. 400 Mitarbeitern zu den Marktführern in Ostwürttemberg. Ziel der Unternehmensführung ist es die ganzheitliche Entsorgungslösung von der Abfallvermeidung bis hin zur Verwertung anzubieten. Die Entwicklung neuer Lösungen findet in einer eignen Forschungs- und Entwicklungsabteilung statt.


Metall-Konzentrat und Recycling GmbH (Mekon)

Heerter Straße 55

38229 Salzgitter-Heerte

Tel: +49 5341 833666-0

Fax: +49 5341 833666–9

E-Mail: info@mekon-recycling.com

www.mekon-recycling.com

Die Metall-Konzentrat und Recycling GmbH (Mekon) beschäftigt 28 Mitarbeiter. Schwerpunkte sind Recycling und Aufbereitung von NE-Metallen aus Abfallstoffströmen. Ziel ist die Gewinnung sortenreiner Metalle aus den Abfallströmen. Die Anlagentechnik kann metallhaltige Reststoffe/Abfälle > 20 mm sortenrein aufbereiten. Die daraus entstehenden einzelnen Metalle, werden vermarktet und in den Wirtschaftskreislauf zurückgegeben. Im Netzwerk soll ein Projekt angegangen werden, welches eine gezielte Mischung von Sortierresten, also Sekundär- und Tertiärabfällen, in einer Kombination von trocken- und nass-technischen Sortierprozessen, in kleinteilige NE-Metalle wie z.B. Kupferlitzen oder Bruchstücke von Leiterplatten sortiert.


Pyrum Innovations AG

Niels Ellermann

Dieselstr. 8

66763 Dillingen/Saar

Tel: +49 6831 95948-25

E-Mail: niels.ellermann@pyrum.net

www.pyrum.net

Die Pyrum Innovations AG ist ein mittelständisches Unternehmen, das sich mit dem Recycling von Abfallstoffen befasst. Kerngeschäft ist der Bau und die Inbetriebnahme von Thermolyseanlagen zum Recycling von 5.000 Jahrestonnen Altreifen. Die Prototypenanlage ist auf dem Betriebsgelände in Dilllingen/Saar errichtet. Dort werden Altreifen mithilfe von Wärmeeinwirkung unter Ausschluss von Sauerstoff in verwertbare Produkte umgewandelt. Zurzeit sind 20 Mitarbeiter damit beschäftigt die patentierte Anlagentechnologie zum Recycling von Altreifen in weitere Anlagen umzusetzen. Infolge der thermischen Zersetzung der Altreifen innerhalb des Reaktors werden ein stark kohlenstoffhaltiger Koks, Pyrolyseöl sowie Pyrolysegas als Produkte gewonnen. Das Pyrolysegas wird prozessintern in einem BHKW zur Verstromung verbrannt, wodurch der gesamte Prozess im stationären Betrieb energieautark abläuft. Das Pyrolyseöl kann zu Einsatstoffen für die chemische Industrie aufbereitet werden. Der Koks kann als recycelter Carbon Black Verwendung finden und u.a. Rohstoffe substituieren für die Herstellung neuer Reifen. Die Pyrum-Pyrolysetechnik eignet sich für verschiedene Arten von Kunststoffabfällen. Forschungs- und Entwicklungsarbeit erfolgt in einer Technikums- als auch Laboranlage für Machbarkeitstests weiterer Reststoffe und Abfallarten.


ReMetall Deutschland AG

Dr. Rainer Wegner

Hauptstr. 2a

01994 Drochow

Tel: +49 (0) 35754 749-27

Fax: +49 (0) 35754 749-99

E-Mail: rwegner@remetall-ag.com

www.remetall-ag.com

Die REMETALL gründet ihre Kompetenz auf zwanzig Jahren Erfahrung im Edelmetallrecycling. Verfahrenstechnik und letztlich auch die Rückgewinnungsquoten werden durch Innovationen immer weiter optimiert. Das Unternehmen wächst und beschäftigt 21 Mitarbeiter an mehreren Standorten. In den Schmelz- und Aufbereitungsanlagen werden bereits heute hunderte Kilogramm wertvoller Metalle wie Platin, Palladium, Gold oder Silber gewonnen. Ob Fahrzeugkatalysatoren aus Metall oder Keramik, Dieselpartikelfilter oder Lambdasonden, die individuellen Verarbeitungsprozesse sichern bestmögliche Rückgewinnungsquoten. Im Netzwerk sollen diese Prozesse weiter optimiert werden und mögliche neue Wege angegangen werden, um auch in Zukunft im Wettbewerb zu bestehen.


Rüdiger Wöhrl GmbH

Dr. Jan-Christopher Wöhrl

Goldbergstraße 1

74629 Pfedelbach/Windischenbach

Tel: +49 7941 9177-0

Fax: +49 7941 9177-20

E-Mail: info@ruediger-woehrl.de

www.ruediger-woehrl.de

Seit den 1980er Jahren stellt die Rüdiger Wöhrl GmbH professionelle Fahrzeugwaagen her und steht seit dieser Zeit für Qualität und Innovation. Als renommierter deutscher Industriewaagen-Hersteller haben wir mehr als 1.500 Lkw-Waagen sowie weiteres Equipment, wie zum Beispiel Reifenwaschanlagen, ausgeliefert. Kunden wie Daimler, Siemens, Bayer, Lufthansa, Porsche oder Boehringer Ingelheim veranschaulichen Ihnen, dass uns Global Player aus verschiedenen Branchen ihr Vertrauen schenken. Neben Fahrzeugwaagen beschäftigt sich die Rüdiger Wöhrl GmbH mit Bandwaagen und Onboard-Waagen. Seit über 20 Jahren bieten wir beispielsweise eichfähige Radladerwaagen an. Aktuell entwickeln wir ein Onboard-Wiegesystem für Lkw, welches im Rahmen eines ZIM-Projektes gefördert wird. Als Mitglied des RecyKon-Netzwerks freuen wir uns auf neue Impulse im Bereich Wägetechnik und auch Kooperationen im Bereich Messtechnik.


RWTH Aachen University

Lehr- und Forschungsgebiet Aufbereitung mineralischer Rohstoffe – AMR

Lochnerstraße 4-20, Haus C

52064 Aachen

Tel: +49 241 80 97246

Fax: +49 241 80 92635

E-Mail: amr@amr.rwth-aachen.de

www.amr.rwth-aachen.de

Das AMR, unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Hermann Wotruba, ist bundesweit die einzige Hochschuleinrichtung, die sich ausschließlich mit dem Gebiet der Aufbereitung mineralischer Rohstoffe befasst. Dazu zählen neben der Rohstoffcharakterisierung die konventionellen Aufbereitungsmethoden wie beispielsweise Dichtesortierung, Magnetscheidung, Elektrostatik-Sortierung und Flotation. Neben technisch-wirtschaftlichen Aspekten stellt auch die Umweltverträglichkeit der Verfahren ein wesentliches Merkmal dar. Ein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der trockenen Aufbereitungsverfahren wie der trockenen Dichtesortierung, welche große Mengen an Wasser einsparen kann, ohne die Effizienz der Aufbereitungsprozesse zu verringern. Des Weiteren befasst sich das AMR als führende Forschungseinrichtung mit der sensorgestützten Sortierung in Korngrößenbereichen von 1 bis 300 mm. Hierbei können verschiedene Detektionsmethoden in einem weiten Bereich des Frequenzspektrums eingesetzt und kombiniert werden. Gerade im Bereich der Bergevorabscheidung ermöglicht der Einsatz der Sensortechnik die Verringerung von Massenströmen im Prozess und damit verbunden einen geringeren Einsatz von Prozesswasser und Reagenzien. Die Forschung in diesen Bereichen eröffnet die Möglichkeit, bislang nicht wirtschaftlich abbaubare Lagerstätten zu gewinnen sowie alte Bergbauhalden wiederaufzubereiten.


RWTH Aachen University

Institut für Aufbereitung und Recycling – IAR

Dr. Alexander Feil

Wüllnerstraße 2

52062 Aachen

Tel: +49 241 80 95700

Fax: +49 241 80 92232

E-Mail: feil@ifa.rwth-aachen.de

www.iar.rwth-aachen.de

Das Institut für Aufbereitung und Recycling untersucht Forschungsbelange in der Ressourcenwirtschaft nach einem ganzheitlichen Ansatz. Dabei sind drei Aspekte maßgeblich: die Beschreibung von Stoffsystemen, das Verständnis von Einzelprozessen bis hin zu vollständigen Prozessketten sowie eine Modellierung dieser Prozessketten, die eine detaillierte Bewertung erlaubt. Mit dieser Herangehensweise werden fundierte technisch-wirtschaftliche Untersuchungen zur Planung, Organisation und Bewertung von Wertschöpfungsketten im Bereich sekundärer Rohstoffe durchgeführt. Zur Umsetzung verfügt der Lehrstuhl über ein umfangreich ausgestattetes Technikum. Versuchsaufbauten im Labormaßstab bis hin zu Pilotanlagen erlauben es, anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung durchzuführen. Zentrales Thema ist die Wertschöpfung aus Abfällen und die Reduktion von Treibhausgasen durch technisch-machbare Lösungen. Ein Thema Im Netzwerk ist bspw. das Metallrecycling aus Sekundär- und Tertiärabfällen.

 


Das IME Metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling beschäftigt sich mit angewandter Forschung und Lehre in den Bereichen der extraktiven Metallurgie (Pyrometallurgie und Hydrometallurgie), der Metallveredelung und Elektrolyse sowie dem Recycling von Metallen aus diversen Abfallströmen. Wichtige Forschungsgebiete sind die Vakuum-metallurgie im Klein- bis hin zum Demo-Maßstab sowie die Synthese von Nanopulver. Hinzu kommen Elektronikschrott-Recycling, Kreislaufwirtschaft von Batterien, Titan Metallurgie, technologische Metalle (Gewinnung und Recycling), Aluminiumrecycling und Schmelzreinigung sowie die Wiederverwendung kritischer Rohstoffe. Diese Themen sind durchgehend im Netzwerk präsent und insbesondere die Gewinnung seltener Erden ein essentielles Thema, welches die Zukunft und mögliche FuE-Projekte prägen wird.


RWTH Aachen University

Institut für Textiltechnik - ITA

Magdalena Kimm, M.Sc.

Otto-Blumenthal-Straße 1

52074 Aachen

Tel: +49 241 80 24746

Fax: +49 241 80 22422

E-Mail: magdalena.kimm@ita.rwth-aachen.de

www.ita.rwth-aachen.de

Das Institut für Textiltechnik (ITA) gehört als eines der größten Institute dem Fachbereich Maschinenbau der RWTH Aachen University an. Insgesamt 350 Mitarbeiter forschen im Bereich Werkstoffe, Produktionsverfahren und Produkte für technische Anwendungen textiler Werkstoffe. Das Institut verfügt über ein voll ausgestattetes Technikum mit ca. 250 Textilmaschinen und Prüfständen über alle textilen Prozessstufen vom Rohstoff bis zum textilen Halbzeug oder Bauteil. Im Rahmen des Netzwerks stellt das ITA die wissenschaftliche Kernkompetenz bzgl. der Aufbereitung und Wiedernutzung von Kunststoff- und Textilfasern dar. Aktuelle und künftige Probleme zur Verwertung von CFK/GFK sollen angegangen werden.


RWTH Aachen

Lehr- und Forschungsgebiet Technologie der Energierohstoffe - TEER

Thomas Horst

RWTH Aachen

Wüllnerstraße 2

Raum Be 106

52062 Aachen

Tel: +49 241 80-90713

E-Mail: horst@teer.rwth-aachen.de

www.teer.rwth-aachen.de

Das Lehr- und Forschungsgebiet Technologie der Energierohstoffe (TEER) der RWTH Aachen lehrt und forscht unter der Leitung von Prof. Peter Quicker auf den Gebieten der thermischen, physikalischen und chemischen Konversion, Veredlung und Verwertung von Abfällen, Biomassen und fossilen Energieträgern. In diesem Bereich ist die Verwertung und Entsorgung von Abfällen von zentraler Relevanz. Besondere Bedeutung kommt dabei der Minimierung von schädlichen Umweltauswirkungen zu. Das TEER verfügt über ein Technikum zur thermischen Behandlung von Primär- und Sekundärbrennstoffen. Neben dem Verbrennungstechnikum betreibt das TEER ein Labor mit einer umfangreichen Ausstattung zur Charakterisierung von Brennstoffen und Rückständen sowie zur Abgasanalyse. Das Leistungsspektrum reicht von Konzepten und Studien bis hin zur Durchführung von experimentellen Versuchskampagnen im Labor-, Technikums- und Industriemaßstab.

 


STADLER® Anlagenbau GmbH

Robert-Bosch-Str. 4

88361 Altshausen

Tel: +49 7584 9226-0

Fax: +49 7584 9226-24

E-Mail: info@w-stadler.de

www.w-stadler.de

Die Stadler Anlagenbau GmbH plant, fertigt und montiert weltweit Sortieranlagen und Komponenten für die Entsorgungs- und Recyclingindustrie. Mögliche Inputmaterialen sind beispielsweise Leichtverpackungen, Plastikflaschen, Papier und Kartonagen, Hausmüll, Gewerbeabfall und Baumischabfall. Über 300 Mitarbeiter weltweit arbeiten dabei an der Konzeptionierung von Recyclingverfahren und Fließbildern, Fertigung verschiedener Einzelkomponenten wie Fördertechnik, Ballistikseparatoren und Siebtrommeln bis hin zur schlüsselfertigen Montage von Anlagen inkl. Inbetriebnahme und Leistungstest. Wartung und Service sind ein weiterer Baustein, um den kompletten Lebensweg einer Sortieranlage zu begleiten und eine hohe Kompetenz im Bereich der Sortiertechnik mitzubringen. Die Optimierung von Komplettanlagen im Hinblick auf Durchsatz und Sortierqualität wird in Zukunft immer mehr Gewichtung gewinnen. Um dies zu erreichen ist der Einsatz innovativer Dosierverfahren und die Integration verschiedener Sensortechnik zur Charakterisierung von Input- und Outputmaterialien denkbar.